Impressum AGB

Tips und Tricks

Grundsätzlich hat jeder Golfer eine bestimmte Ihm eigene Art Golf zu Spielen. Unterschieden wird in verschiedene Tendenzen und Ballflüge, die wiederum zu verschiedenen Problemen führen. Den perfekten Schwung gibt es so nicht, denn es ist unmöglich zwei exakt gleiche Schwünge auszuführen, geschweige denn über mehrere Stunden. Was das bedeutet? Es spielt derjenige am Besten, der mit seinen Voraussetzungen das Beste rausholt. Egal wie Hauptsache das Ergebnis stimmt? Sofern keine Schmerzen auftreten? JA.

Fest steht: Wir müssen weiter trainieren. Auf einen Lehrer sollten Sie nicht verzichten. Sympathie und Qualität der Unterrichts sind wichtige Merkmale um erfolgreich zu trainieren:

Der Lehrer sollte ein fertig ausgebildeter PGA-Professional sein. Der Lehrer sollte eine gewisse Lehrerfahrung von einigen Jahren haben. Stellen Sie sicher, dass der Lehrer eine Sprache spricht, die Sie auch verstehen. Der beste schottische Golfpro bringt Ihnen nichts, wenn Sie seinen Dialekt nicht verstehen.

Der beste Lehrer kann nur dann optimalen Golfunterricht geben, wenn auch der Schüler gut mitarbeitet. Für ein gutes Schüler-Lehrer-Verhältnls ist die Berücksichtigung folgender Details sinnvoll:

Glauben Sie an den Pro. Sie haben sich für ihn entschieden, jetzt müssen Sie ihm vertrauen. Nur dann können Sie auch schwierige Phasen überwinden.

Seien Sie ehrlich. Schildern Sie dem Pro, welche Probleme Sie haben.

Die Ballflugverbesserung ist nicht immer unmittelbar: Jede neue Lernphase beginnt in der Regel damit, dass man den Ball nicht trifft. Um eine Bewegung zu verinnerlichen, braucht man viele richtige Wiederholungen. Trainieren Sie zwischen den Trainerstunden, um bei der nächsten Stunde für die nächste Stufe bereit zu sein. Fragen statt schwatzen: Nützen Sie die wertvolle Trainingszeit, um Fragen zu stellen, die für Ihr Spiel wichtig sind. Es wird Sie nicht weiterbringen, wenn Sie in aller Einzelheit Ihren letzten Golfurlaub schildern.